Ziele
Der Studiengang Regionalentwicklung und Naturschutz (M.Sc.) bildet
interdisziplinär denkende Fachleute aus, die in der Lage sind, die
endogenen Potenziale einer Region zu erkennen und Entwicklungsprozesse
im Sinne der Nachhaltigkeit positiv zu steuern. Die Studenten können
aus einer breiten Palette von Pflicht- und Wahlpflichtmodulen wählen
und sich danach für eine Spezialisierung entscheiden - Bodenschutz oder
Umweltbildung. Die Absolventen werden beispielsweise in der Land- und
Forstwirtschaft, in der Holzindustrie, in Behörden oder
Forschungseinrichtungen tätig sein.
Voraussetzungen
Zulassungsvoraussetzung ist der Abschluss eines
berufsqualifizierenden Studienganges, der Kenntnisse und
methodisch-praktische Fähigkeiten auf landschaftskundlichem oder
ökologischem Gebiet und dem der nachhaltigen Nutzung, des Schutzes und
der Planung der Kulturlandschaft und
ihrer Ressourcen beinhaltet.
Zugelassen sind die Grade Bachelor (mind. 180 cts (Leistungspunkte)),
Diplom (FH, Universität), Magister, Master, Staatsexamen, sofern sie
landschafts- und umweltbezogene Studieninhalte betreffen.
Dauer
4 Semester; das 4. Semester ist der Master-Arbeit gewidmet
Kosten
Keine Studiengebühren
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