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Seit 2008 ist regiosuisse als nationale Netzwerkstelle Regionalentwicklung tätig. In dieser Zeitspanne hat sich die Neue Regionalpolitik (NRP) konkretisiert, die Kompetenzen der Akteurinnen und Akteure haben sich erweitert. Die NRP-Community besteht aus Erfahrenen, aber auch aus Neueinsteigenden. regiosuisse trägt diesem Umstand Rechnung und hat das Angebot an die unterschiedlichen Kompetenzen und Bedürfnisse angepasst. Regionalentwicklerinnen und -entwickler erwartet Neues als auch Bewährtes.
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Dank «industrieller Ökologie» können sich Unternehmen in ländlichen Regionen im globalen Wettbewerb bessere Chancen verschaffen. Durch verstärkte Zusammenarbeit nutzen sie Synergien und sparen dadurch Ressourcen und Energie. Insbesondere kann die Zusammenarbeit im Rahmen industrieller Ökologie zur Entwicklung neuer Produkte, Prozesse und Märkte führen und stärkt die Wettbewerbs- und Exportfähigkeit. Die regiosuisse-Wissensgemeinschaft «Romandie» befasste sich mit dem Thema «industrielle Ökologie» und zeigte deren Bedeutung aus Sicht der Regionalentwicklung auf.
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Der regiosuisse-Monitoringbericht 2011 bietet eine Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung der Kantone, der MS-Regionen («Arbeitsmarktregionen») und der Raumtypen der Schweiz. Er rückt unter anderem die Kantone stärker in den Fokus und blickt über die Grenze. Dabei zeigt sich, dass sich Genf und Waadt sowie Zug, Schwyz und Obwalden im Vergleich zu den anderen Schweizer Kantonen dynamischer entwickeln. Und: Die Schweizer Kantone befinden sich gegenüber vielen Regionen des angrenzenden Auslands im Vorteil.
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Die Mobilität von hochqualifizierten Fachkräften ist zu einer grossen Herausforderung auch in der Schweizer Regionalentwicklung geworden. Vor allem ländliche Kantone sind vom Weggang hochqualifizierter junger Leute betroffen und leiden unter dem sogenannten Brain-Drain. Der Bericht «Le défi du brain drain dans les cantons suisses» der Universität Neuchâtel untersucht diverse Massnahmen. Er zeigt auf, wie soziale Netzwerke die Auswirkungen des Brain-Drains abschwächen können und welche Rolle die Neue Regionalpolitik (NRP) in diesem Kontext einnehmen kann.
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Die «euregia» in Leipzig widmet sich vom 22.−24. Oktober 2012 zum achten Mal dem Wissensaustausch zwischen Kommunen, Regionen und transnationalen Netzwerken. Ab sofort können sich Interessierte für eine Beteiligung an der Fachmesse und am Kongress für Kommunal- und Regionalentwicklung anmelden. Auch für Akteurinnen und Akteure aus der Schweiz bietet die «euregia» eine gute Plattform, um eigene Projekte und Ideen zu präsentieren und zu diskutieren und internationale Kontakte zu knüpfen.
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Im Alpenrheintal herrscht in verschiedenen Branchen ein Mangel an Fach- und Führungskräften. Damit qualifizierte Arbeitskräfte kommen und auch bleiben, muss das Alpenrheintal als attraktive Arbeits- und Wohnregion wahrgenommen werden. Wie dies erreicht werden kann, zeigen die Ergebnisse des von regiosuisse unterstützten Projekts «Optimierung der kommunalen Wohn- und Arbeitsplatzattraktivität für Fach- und Führungskräfte» der HTW Chur.
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Regionalentwicklung und Regionalmanagement sind interdisziplinäre Aufgabenfelder, die viele Wissensbereiche umfassen. Entsprechend hoch und vielseitig sind die Anforderungen an Personen, die in diesen Bereichen tätig sind. Die regiosuisse-Wissensgemeinschaft «Bildung & Regionalentwicklung» hat nun eine Übersicht über bestehende Aus- und Weiterbildungsangebote im Bereich Regionalentwicklung (Fokus Regionalmanagement, Tourismus und Landschaft) erstellt und analysiert wo Handlungsbedarf zur Verbesserung des bestehenden Angebots besteht. Die Ergebnisse sind in einem Ergebnisblatt publiziert.
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Seit 2009 publiziert regiosuisse «regioS» − das Magazin zur Regionalentwicklung. Soeben ist die fünfte Ausgabe zum Thema «Infrastrukturen mit Wertschöpfung» erschienen. Um uns zu verbessern und unser Angebot Ihren Bedürfnissen entsprechend weiterzuentwickeln, interessiert uns Ihre Meinung.
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Die Internationale Bodensee Konferenz (IBK) pflegt seit vielen Jahren die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bodenseeraum. Mit einem Kleinprojektefonds aus Mitteln des INTERREG-Programms «Alpenrhein–Bodensee–Hochrhein» fördert die IBK seit Juni 2010 auch Initiativen auf lokaler und regionaler Ebene. Die grenzüberschreitenden Kontakte sollen so weiter gestärkt und die Identifikation mit der Bodenseeregion bei der Bevölkerung erhöht werden.
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Innovative Technologien im Bausektor fördern und den Pro-Kopf-Energieverbrauch senken – das ist das Ziel des 2008 im Kanton Appenzell Ausserrhoden lancierten NRP-Projekts «ARinnotech». Im Zentrum steht eine neuartige Planungssoftware, die Auswirkungen von verschiedenen Bauvarianten auf den Energiehaushalt errechnet. Drei Jahre nach Projektstart haben die Projektverantwortlichen eine positive Zwischenbilanz gezogen und bereits wieder neue Ideen für die Zukunft entwickelt.
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Die neue Broschüre «INTERREG B – in Chancen investieren» gibt einen Kurzüberblick über das transnationale Kooperationsprogramm und stellt acht Projekte aus den Programmen «Alpenraum» und «Nordwesteuropa» vor. In Interviews berichten Schweizer Projektpartnerinnen und -partner von ihren Erfahrungen und gewähren Einblick in die Praxis. Herausgegeben wurde die Publikation vom Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) und regiosuisse.
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Die Wissensgemeinschaften «Kantone» und «Regionen» haben sich in zwei Sitzungen mit der Bedeutung der Wissensökonomie in der Regionalentwicklung beschäftigt. Unterstützt wurden Sie dabei von Experten der «Groupe de Recherche en Economie Territoriale» der Universität Neuchâtel, die Resultate von «EURODITE» vorstellten. Die Ergebnisse der beiden Sitzungen sind in einem Ergebnisblatt festgehalten.
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Die Studie «JuraEole» der Association régionale Jura-Bienne untersucht, wie der nachhaltige Bau von Windkraftwerken im Juragebiet kantons- und gemeindeübergreifend zu koordinieren ist: mit einer Charta, einem Label und der Schaffung der Vereinigung «JuraEole SA». Verschiedene Medien berichteten über die Studie, die im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP) unterstützt wird.
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Projekte im Bereich der Regionalentwicklung werden immer komplexer und beziehen eine immer grösser werdende Anzahl an Expertinnen und Experten ein. Einzelne Personen können Projekte oder eigene Ideen immer weniger im Alleingang durchsetzen. Das Thema «Kooperation» gewinnt dadurch an Bedeutung.
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Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) hat zusammen mit Experten der BOKU Wien, der EURAC Bozen (Südtirol) und der finanziellen Unterstützung von regiosuisse einen Workshop zu alp- und agrotouristischen Wertschöpfungspotenzialen veranstaltet. Entstanden ist daraus ein strategischer Leitfaden für die Entwicklung und Umsetzung agrotouristischer Projekte.
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Nach rund zweijähriger Tätigkeit haben die regiosuisse-Wissensgemeinschaften (WiGe) wichtige Grundfragen zur Umsetzung der Neuen Regionalpolitik (NRP) bearbeitet und beantwortet. 20 Ergebnisblätter fassen die Erkenntnisse zusammen. Mit dem Fortschritt der NRP-Umsetzung ändern sich aber auch die Fragestellungen. Die WiGe arbeiten daher künftig verstärkt themen- anstatt akteurorientiert.
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Im Rahmen des «Konvents der Bürgermeister» vereint das INTERREG-IV-A-Projekt «REVE d‘avenir» (zu Deutsch: Zukunftstraum) 27 Regionen, Städte und Gemeinden aus der Schweiz und dem französischen Grenzgebiet. Der Konvent verfolgt das Ziel die Vorgaben der EU für 2020 zu übertreffen und durch einen Aktionsplan für nachhaltige Energie die CO2-Emissionen um mindestens 20% zu senken.
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Am 26. Oktober 2010 organisiert regiosuisse an der euregia in Leipzig – gemeinsam mit dem österreichischen Netzwerk «Regionalmanagement Austria e.V.» und dem deutschen Netzwerk «Regionen im Dialog e.V.» – ein Transnationales Forum zum Thema «Regionalmanagement im Spannungsfeld von Routine und Innovationsanspruch». Die drei Co-Veranstalter schliessen damit an eine Debatte an, die bereits 2009, im Rahmen des Dreiländerdialogs Regionalmanagement, erfolgreich initiiert wurde.
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Lebendiger, interaktiver und umfassender – so präsentiert sich die aktualisierte Startseite von regiosuisse.ch. Neuigkeiten und Updates auf der Website sind nun auf einen Blick ersichtlich und verschiedene Tools erleichtern es den Usern, Inhalte mit Dritten zu teilen und auszutauschen.
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