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Regional Governance – Der Weg vom Gärtlidenken zur Zusammenarbeit der Sektoralpolitiken und gemeinsamer Steuerungsstrategie auf Regionsebene

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Was
  • seminario
  • Tagung
  • séminaire
Wann 27.04.2012 von 09:30 bis 16:15
Wo Aula Hotelfachschule, Thun (BE)
Name Peter Niederer, SAB
Kontakt-E-Mail
Kontakttelefon +41 31 382 10 10

Der Begriff Regional Governance wurde in den letzten 10 Jahren fast schon inflationär verwendet. Die Tagung vom 27. April in Thun hat das Ziel abzuklären, inwiefern Regional Governance in der Schweiz wirklich umgesetzt wurde. Veranstalter ist die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsraum Thun (ERT) und dem Institut für systemisches Management und Public Governance, Universität St.Gallen

In den Schweizer Regionen sind verschiedene Akteure mit zum Teil gleichen oder ähnlichen Perimetern aktiv (Regionalmanagement, Pärke, 93.1c Projekte, Energieregionen, Tourismusdestinationen, Projekte die durch Landschaftsqualitätsbeiträge unterstützt werden etc.). Wie spielen diese zusammen, wer kooperiert mit wem, wer koordiniert wen und was? Bei diesen Fragen wird dem Konzept der Regional Governance grosse Bedeutung zugemessen. Regional Governance beinhaltet eine systemübergreifende Zusammenarbeit von Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zum Zwecke einer gesunden regionalen Entwicklung. Dies bedingt vertikal, horizontal und lateral verflochtene Netzwerke. Zudem meint Regional Governance nicht nur Zusammenarbeit sondern auch ein gemeinsam erarbeitetes Steuerungsmodell für eine Region.

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