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Private Akteure in transnationale Projekte einbinden

13.10.2011

Ein deutsches Forschungsprojekt befasst sich mit der Einbindung privater Akteure in INTERREG-IV-B-Projekten, ermittelt Hemmnisse und gibt Handlungsempfehlungen. Die Ergebnisse lassen sich zum Teil auf INTERREG-A- und -C-Programme übertragen und liefern auch Ansätze zur Beteiligung privater Partner bei der Umsetzung der Neuen Regionalpolitik (NRP).

Im Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin wurden die Rahmenbedingungen zur Einbindung privater Akteure in Projekte der transnationalen Kooperation (INTERREG B) analysiert. Das Projekt zeigt, inwieweit es den INTERREG-Programmen derzeit gelingt, private Akteure in transnationale Projekte einzubeziehen, welche Vorteile ihre Beteiligung hat, welche Hemmnisse ihr zu Grunde liegen, und welche Schritte unternommen werden können, um private Akteure effektiver an INTERREG zu beteiligen.
Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Projekts wurden in einem Factsheet zusammengefasst.

Mehr zum Factsheet

Download Faltblatt mit Projektbeispielen

 

Wie innovative Unternehmerinnen und Unternehmer stärker in die NRP eingebunden werden können, wurde auch in der regiosuisse-Wissensgemeinschaft «NRP & Wirtschaft» diskutiert. Die Ergebnisse sind in einem Ergebnisblatt publiziert.

Ergebnisblatt «NRP & Wirtschaft»

Mehr zur Wissensgemeinschaft «NRP & Wirtschaft»