Annunci/news: Avete delle news da indirizzare alla comunità NPR e dello sviluppo regionale? Comunicatecele.
Contatto: Michel Modoux
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Der Tagungsband zur «Tagung Regionalentwicklung 2010», die zusammen mit dem Forschungsmarkt regiosuisse stattfand, beinhaltet die schriftliche Fassung aller vier Referate sowie drei weitere Beiträge. Herausgeber ist das Institut für Betriebs- und Regionalökonomie der Hochschule Luzern - Wirtschaft.
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Die Wettbewerbsfähigkeit und das wirtschaftliche Wachstum von Regionen basieren in hohem Mass auf der Innovationsfähigkeit der ansässigen Unternehmen. Die Unternehmen sind gefordert, neue Forschungsergebnisse, neue Technologien oder Ideen in immer schnellerem Rhythmus wirtschaftlich umzusetzen. Aufeinander abgestimmte, auf die Bedürfnisse der Unternehmen ausgerichtete Wissens- und Technologietransferleistungen und Plattformen zur Vernetzung sind hier wichtig. Wie sich die Instrumente zur Innovationsförderung optimieren lassen, zeigt ein Beispiel aus der Westschweiz. regiosuisse hat dazu ein Faktenblatt erstellt.
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Die Schweiz hat Anfang März für zwei Jahre die Präsidentschaft der Alpenkonvention übernommen. Sie hat sich dafür zwei Ziele gesetzt: Sie will zum einen die Zusammenarbeit der alpenweit tätigen Akteure stärken und zum anderen den Anliegen des Alpenraumes in Europa mehr Gehör verschaffen.
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Das Magazin «LandInForm» greift in seiner aktuellen Ausgabe das Thema «Existenzgründung im ländlichen Raum» auf und beleuchtet es in seinen verschiedenen Facetten.
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Die Website des Europäischen Netzwerks für ländliche Entwicklung (European Network for Rural Development – EN RD) ist neben Französisch jetzt auch in Deutsch und Italienisch verfügbar. Das Netzwerk hat zum Ziel, die effiziente Umsetzung der Programme zur ländlichen Entwicklung in den EU-Mitgliedstaaten zu unterstützen. Dazu sammelt, analysiert und kommuniziert das EN RD gute Ideen und Praktiken sowie weitere Informationen zur ländlichen Entwicklung und unterstützt die nationalen Netzwerke für ländliche Entwicklung unter anderem bei transnationalen Kooperationen.
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Mit dem «Watt d'Or» zeichnet das Bundesamt für Energie (BFE) Projekte mit besonderer Ausstrahlungskraft im Energiebereich aus. Gesucht werden überraschende, innovative und zukunftsweisende Initiativen, Technologien, Produkte, Geräte, Anlagen, Dienstleistungen, Strategien oder Gebäude. Vorschläge können bis zum 31. Juli eingereicht werden.
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Die nächste Projektausschreibung des INTERREG-IV-B-Programms Nordwesteuropa findet vom 4. März bis 1. April 2011 statt.
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Der Bundesrat hat letzte Woche die Botschaft über die Standortförderung 2012–2015 verabschiedet. Mit der vorgeschlagenen Finanzierung sowie den unterbreiteten Gesetzesvorlagen kann der Bund die bewährte Aussenwirtschaftsförderung fortführen, die Tourismuspolitik strategisch neu ausrichten und die erfolgreichen Projekte im Bereich E-Government weiter vorantreiben. Der Finanzierungsbeschluss betreffend der Neuen Regionalpolitik (NRP) erfährt technische Anpassungen.
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regiosuisse hat beim Wettbewerb «proWM 2010» den Anerkennungspreis für die beste schweizerische Bewerbung erhalten. Dieser zeichnet beispielhafte Umsetzungen von Wissensmanagement-Lösungen im deutschsprachigen Raum aus.
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Die aktuelle Ausgabe des Magazins «umwelt» widmet sich dem Schwerpunktthema «Parklandschaft Schweiz». Darin wird aufgezeigt, dass Pärke Chancen für eine selbstbestimmte, nachhaltige Regionalentwicklung bieten.
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Die Website des Europäischen Netzwerks für ländliche Entwicklung (European Network for Rural Development – EN RD) ist neben Englisch jetzt auch in Französisch verfügbar. Das Netzwerk hat zum Ziel, die effiziente Umsetzung der Programme zur ländlichen Entwicklung in den EU-Mitgliedstaaten zu unterstützen. Dazu sammelt, analysiert und kommuniziert das EN RD gute Ideen und Praktiken sowie weitere Informationen zur ländlichen Entwicklung und unterstützt die nationalen Netzwerke für ländliche Entwicklung unter anderem bei transnationalen Kooperationen.
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Bereits zum fünften Mal wird 2011 der SVSM Award, der Preis der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement, vergeben. Auch Projekte aus dem Bereich der Neuen Regionalpolitik (NRP) können eingereicht werden. Die Frist läuft bis zum 2. Mai 2011.
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Die Broschüre «Die Kraft der Regionen» beleuchtet, was 15 Jahre Regionalmanagement in Österreich bewirkt haben und auch in Zukunft bewirken kann, wenn Gemeinden und Unternehmen, Menschen und öffentliche Stellen ihre Kräfte für eine Region bündeln. Die Publikation ist eine Dokumentation von guten Ideen und deren Umsetzung. Sie wurde vom Bundeskanzleramt Österreich unter Mitwirkung des Vereins «Regionalmanagement Österreich» verfasst.
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In der Reihe «Die regionalwirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz» publiziert regiosuisse zwei neue Studien in den Themenfeldern «Innovationstätigkeit» und «Wirtschaftsbranchen».
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Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO hat von der OECD erstmals die Neue Regionalpolitik (NRP) evaluieren lassen. Die Studie ist am 21. Januar 2011 in Chur im Rahmen einer Konferenz zur Innovationsförderung vorgestellt worden. Sie kommt zum Schluss, dass die Neue Regionalpolitik (NRP) der Schweiz mit ihrer Ausrichtung auf Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung gut positioniert ist.
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2010 hat das SECO eine Zwischenbewertung der Umsetzung der Neuen Regionalpolitik durchgeführt, um basierend auf den Erfahrungen und Erkenntnissen die Umsetzung für die Programmperiode 2012−2015 zu optimieren.
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Seit 1. Januar 2011 arbeitet die Kommission für Technologie und Innovation KTI in ihrer neuen Rechtsform als verwaltungsunabhängige Behördenkommission. Walter Steinlin ist Präsident der KTI und Klara Sekanina ist die Direktorin der Geschäftsstelle.
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Mit dem Internettool Boussole21 (zu Deutsch Kompass21), lässt sich kostenlos, rasch und unkompliziert das Stärken-Schwächen-Profil eines Projekts in den drei Dimensionen der Nachhaltigen Entwicklung (Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft) erstellen.
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Der Bund verlängert sein Programm «Projets urbains - Gesellschaftliche Integration in Wohngebieten» um vier Jahre. Mit der Weiterführung will er das bisher erworbene Know-how vertiefen und besser nutzen.
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Das Video «Brücken schlagen in Europa: 20 Jahre territoriale Zusammenarbeit» wurde zum 20-jährigen Bestehen des Förderinstruments INTERREG produziert und gibt einen Überblick über die Tätigkeiten der Europäischen territorialen Zusammenarbeit (ETZ) von 1990−2010.
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