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Kontakt / Contact / Contatto: Michel Modoux
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Der Bund hat eine neue Internetplattform zu Cleantech lanciert, die einen Überblick über Aktivitäten und Akteure im Bereich Cleantech in der Schweiz aufzeigt. Sie soll Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit Zugang zu relevanten Informationen zum Zukunftsmarkt Cleantech bieten.
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Interessierte öffentliche Institutionen im Bereich Wirtschafts Förderung sind gesucht.
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Dieser Frage wird im nächsten regiosuisse-Blockkurs nachgegangen, den wir gemeinsam mit Organisationen aus dem Vorarlberg und Tirol organisieren und der in St. Anton im Tirol stattfindet (20.–22.September). Durch die internationale Kooperation bietet der Kurs den Schweizer Teilnehmenden – über die thematische Qualifikation hinaus – die Möglichkeit, im Austausch mit den österreichischen Teilnehmenden aktuelle Fragen der Regionalentwicklung aus einer anderen Perspektive kennen zu lernen und daraus neue Impulse für die Arbeit im eigenen institutionellen Umfeld zu erhalten.
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Die Tagungsbeobachtung des Thementages «Energieprojekte in der NRP – Wo setzen wir an?», vom 9. Juni 2010 in Fribourg, ist nun auf der regiosuisse-Website verfügbar. Das Dokument fasst die wichtigsten am Thementag diskutierten Punkte zusammen und gibt Meinungen sowie offene Fragen wieder. Ergänzt wird die Tagungsbeobachtung mit Kommentaren von energie-cluster.ch.
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Wie wirkt sich ein Projekt auf eine Regionalwirtschaft aus? Um diese Frage zu beantworten, hat die Flury&Giuliani GmbH mit finanzieller Unterstützung von regiosuisse den «Leitfaden für die regionalwirtschaftliche Beurteilung von Entwicklungsstrategien und -projekten» entwickelt. Mit diesem lässt sich auf einfache Weise beurteilen, wie sich ein geplantes Projekt in die regionale Wirtschaft einbettet. Gleichzeitig fördert der Leitfaden das Verständnis für die bessere Nutzung regionaler Potenziale.
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ESPON, das Forschungsnetz zur europäischen Raumbeobachtung, an dem sich auch die Schweiz im Rahmen der Europäischen territorialen Zusammenarbeit (ETZ) beteiligt, bietet mit der neuen online verfügbaren ESPON 2013 Database Daten und Auswertungen zur territorialen Entwicklung in der EU, der Schweiz, Liechtenstein, Island und Norwegen.
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Am 14./15. September 2010 findet in der Kartause Ittingen (TG) die nationale formation-regiosuisse-Tagung 2010 statt. Im Mittelpunkt der Tagung steht das Thema «Regionale Entwicklung dank gebietsübergreifender Kooperationen».
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Die dritte Projektausschreibung des Alpine Space Programme hat begonnen. Die Terms of Reference wurden am 28. Juni auf der Programmwebsite veröffentlicht.
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Der SVSM Award zeichnet 2010 zum vierten Mal herausragende Leistungen aus den Bereichen Standortmarketing, Standortmanagement und Wirtschaftsförderung aus. Dieses Jahr vergibt die Schweizerische Vereingung für Standortmanagement (SVSM) zwei Anerkennungspreise:
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2009 haben das SECO und das BSV die Informationsplattform «Vereinbarkeit Beruf und Familie: Massnahmen der Kantone und der Gemeinden» lanciert. Die Aktualisierung 2010 dieser Plattform ist nun online geschaltet und informiert über die von den Kantonen, Kantonshauptorten und Gemeinden entwickelten Instrumente im Bereich der familienergänzenden Kinderbetreuung und familienfreundlichen Arbeitsbedingungen.
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Das EU-Projekt «mountain.TRIP» soll Forschungsresultate über die europäischen Berggebiete für die Praxis auffindbar und verwendbar machen. Dazu wurde eine Online-Umfrage lanciert, an der sich alle Personen beteiligen können, die in den Berggebieten Europas arbeiten.
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Mit der Gründung des Vereins «Développement régional du Valais romand» hat der Kanton Wallis die Reform seiner regionalpolitischen Strukturen abgeschlossen. Der neu gegründete Verein, dem die beiden Regionen Mittel- und Unterwallis sowie der Kanton Wallis angehören, übernimmt neben der operativen Umsetzung der Regionalpolitik auch die Aufgaben in der Wirtschaftsentwicklung.
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Eine neue Publikation des Bundesamtes für Raumentwicklung ARE bietet eine Gesamtschau der Modellvorhaben der Agglomerationspolitik, die 2002–2007 vom Bund unterstützt wurden.
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Im Rahmen der Abschlusskonferenz des URBACT-Projektes «Expertising Governance for Transfrontier Conurbations (EGTC)» in Esztergom (Ungarn) haben die involvierten Projektpartner die Ergebnisse ihrer zweijährigen Zusammenarbeit präsentiert. Darunter ein Handbuch mit Good Practices und Empfehlungen zur grenzüberschreitenden Governance.
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Die Neue Regionalpolitik (NRP) möchte die Wettbewerbsfähigkeit und damit die wirtschaftliche Entwicklung der Regionen stärken. Doch wie verläuft die Entwicklung denn tatsächlich? Aufschluss darüber gibt der Monitoringbericht «Die regionalwirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz», den regiosuisse im Auftrag des SECO erarbeitet hat.
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Zur Förderung von Cleantech-Projekten wurde an der Technologieveranstaltung Meet4Cleantech in Genf durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) ein «Innovationsscheck Cleantech» lanciert. Er ist Teil eines durch Bundespräsidentin Doris Leuthard eingesetzten Massnahmepakets.
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«We Live Here and We Work Here» heisst das von der IC Infraconsult AG in Bern initiierte und ausgeführte Forschungsprojekt, das mit finanzieller Unterstützung von regiosuisse realisiert und als Bericht publiziert wurde. Die Autoren zeigen unter anderem auf, dass die residentielle Ökonomie ein wichtiger Faktor der regionalen Entwicklung sein kann.
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Der Ausschuss der Regionen hat Anfang Mai eine europaweite Umfrage der Städte und Regionen zu den EU-Vorschriften für grenzüberschreitende Zusammenarbeit lanciert. Auch Interessierte aus der Schweiz können mitmachen.
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Der neue Leitfaden «Erlebnisse und Tourismusangebote in Kulturguetern» beschreibt, wie sich Kulturgüter − z.B. historische Schlossanlagen, Denkmäler − für den Tourismus und eine nachhaltige Regionalentwicklung nutzbar machen lassen. Der Leitfaden wurde vom beco Berner Wirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Amt für Kultur herausgegeben und ist Teil des Projektes «KulTour.BE», einem NRP-Projekt des Kantons Bern.
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Die regiosuisse-WiGe «Kantone» und «Regionen» haben auf Basis der bisherigen Erfahrungen darüber diskutiert, welche neuen Prioritäten sich für die zweite Umsetzungsphase der Neuen Regionalpolitik (NRP) ableiten lassen. Die Ergebnisse der Diskussionen sind in einem gemeinsamen Ergebnisblatt «Planung der NRP-Programmphase 2012–2015» festgehalten.
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